Historie
NEUE WEGE GEHT DAS LAND
20. Januar 1990 Die SZ erklärt ihre völlige Unabhängigkeit vom bisherigen Herausgeber, dem Bezirksvorstand der SED/ PDS. Der Untertitel heißt von nun an „Tageszeitung für Politik, Wirtschaft und Kultur“.
1. September 1990 Der Umfang der Zeitung wird auf täglich 16 Seiten erweitert. Die SZ präsentiert sich zudem in modernem Layout und in Farbe.
13. September 1991 Das Verlagshaus Gruner + Jahr erwirbt 60% der Sächsischen Zeitung von der Treuhand.
September 1995 Beginn der Testphase des neuen elektronischen Archivs. Alle Redakteure können künftig vom Schreibtisch aus recherchieren.
März 1996 Künftig liegt donnerstags das Veranstaltungsmagazin PluSZ bei.
13. April 1996 Die Sächsische Zeitung feiert ihren 50. Geburtstag.
13. März 1998 Die Sächsische Zeitung hat ein neues Gesicht. Relaunch und Einführung der volldigitalen Produktionsweise und des Vierfarbdruckes, Einweihung der neuen Zeitungsdruckerei in der Meinholdstraße.


